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	<title>Kommentare zu: Laserthermokeratoplastik (LTK)</title>
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	<description>Wissenswertes zu Trockenen Augen und Augenspray</description>
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		<title>By: Trockene-Augen-Hilfe &#187; Laser-in-situ-Keratomileusis (Lasik)</title>
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		<dc:creator>Trockene-Augen-Hilfe &#187; Laser-in-situ-Keratomileusis (Lasik)</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2006 12:54:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Eine Lasik-Operation eignet sich für Patienten mit einer Kurzsichtigkeit bis zu -10,0 Dioptrien und einer Weitsichtigkeit bis +3,0 Dioptrien. Liegt eine Hornhautverkrümmung vor, so ist dieses Verfahren bis zu 5,0 Dioptrien zu empfehlen. Dieser Eingriff wird nur an Personen vorgenommen, die älter als 18 Jahre sind. Der Grund hierfür ist, daß sich das Auge bei jüngeren Menschen noch verändert und sich die operative Korrektur einer vorliegenden Fehlsichtigkeit in Fällen erübrigt, wo diese im Wachstumsprozeß von selbst verschwindet. Auch wird eine Lasik-Operation nicht an Patienten mit Schäden an der Netzhaut vorgenommen, da in diesem Fall kein Vakuum im Augenbereich erzeugt werden darf. Grundsätzlich gilt bei Lasik das, was bereits für die Photorefraktive Keratektomie festgestellt wurde: Je gravierender die Fehlsichtigkeit eines Patienten ist, um so schwieriger gestaltet sich der operative Eingriff und um so weniger hoch sind die Erfolgsaussichten. Neben diesen beiden genannten gibt es für Weitsichtige und Stabsichtige ein weiteres Verfahren, bei dem anstelle eines Excimer- ein sogenannter Holmium-Laser verwendet wird und das als Laserthermokaeratoplastik (LTK) bezeichnet wird. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Eine Lasik-Operation eignet sich für Patienten mit einer Kurzsichtigkeit bis zu -10,0 Dioptrien und einer Weitsichtigkeit bis +3,0 Dioptrien. Liegt eine Hornhautverkrümmung vor, so ist dieses Verfahren bis zu 5,0 Dioptrien zu empfehlen. Dieser Eingriff wird nur an Personen vorgenommen, die älter als 18 Jahre sind. Der Grund hierfür ist, daß sich das Auge bei jüngeren Menschen noch verändert und sich die operative Korrektur einer vorliegenden Fehlsichtigkeit in Fällen erübrigt, wo diese im Wachstumsprozeß von selbst verschwindet. Auch wird eine Lasik-Operation nicht an Patienten mit Schäden an der Netzhaut vorgenommen, da in diesem Fall kein Vakuum im Augenbereich erzeugt werden darf. Grundsätzlich gilt bei Lasik das, was bereits für die Photorefraktive Keratektomie festgestellt wurde: Je gravierender die Fehlsichtigkeit eines Patienten ist, um so schwieriger gestaltet sich der operative Eingriff und um so weniger hoch sind die Erfolgsaussichten. Neben diesen beiden genannten gibt es für Weitsichtige und Stabsichtige ein weiteres Verfahren, bei dem anstelle eines Excimer- ein sogenannter Holmium-Laser verwendet wird und das als Laserthermokaeratoplastik (LTK) bezeichnet wird. [...]</p>
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